Inhalt

Weiterführende Infos gibt es hier.

 

Intro
(1) Fred Jung schreckte hoch…
(2) Sepp Brandel räusperte sich…
(3) Mit siebzehn Jahren war Herbert Jost…
(4) “Mom, wann fahren wir?”
(5) Mit ihren Stiefeln drückte Marika Pekkanen …
(6) Nach dem Spaßbad in Espoo jetzt Heinola…   
(7) Aki sog die heiß-feuchte Luft ein…    
(8) “Herr Kortz, was denkt Ihr Hund jetzt?”  
(9) Pawel klappte die Werbetafel auf…   
(10) Es war stickig unter der Maske…  
(11) Zu Marios Erleichterung…
(12) „Nein, Kinder, ihr müsst…
(13) Die Scheibenwischer versuchten…
(14) Conrad starrte über das Lenkrad…
(15) Vor dem Haus stand Elsy Roberts…
(16) „Nur der Versicherungsvertreter!“
(17) Sergio dachte zurück…
(18) ‚Ruhiger Ort‘, dachte Ulli…
(19) Er lief weiter…
(20) Als Ulli die Augen wieder öffnete…
(21) Es war kalt, dunkel und nass.
(22) Martha schämte sich für ihren Jähzorn.
(23) Das deutsche Paar, das vorhin…
(24) Es war ein optimaler Wurf gewesen.
(25) „Meine Kindheit war ganz ok…
(26) Alex Lewis saß an seinem Schreibtisch…
(27) „Die Positivsymptome beim Patienten…
(28) Rosenblatt erzählte von einem Stummfilm…
(29) „Ein Kollege“, erzählte jetzt Fisher…
(30) „Es muss aber nicht immer zur Scheidung kommen.“
(31) Rosenblatt klingelte an der Tür…   
(32) In diesem Augenblick…   
(33) „Ich gebe ab an…
(34) Anke hielt es nicht mehr aus…   
(35) Iskender wartete im Eingangsbereich des Hamam. 
(36) „Halt“, rief die dunkle Gestalt… 
(37) Guiseppe rührte in seiner Espressotasse. 
(38) Guiseppe saß mit Laura am großen Tisch… 
(39) In der Nacht hatte Guiseppe einen Traum. 
(40) „Und so“, fuhr Guiseppe fort… 
(41) Beschwingt spazierte Adele weiter. 
(42) Rita und Adele kannten sich… 
(43) Die beiden Damen gingen über einen Platz…   
(44) Es war an ihrem fünften Tag…  
(45) „Edgar ist schwul?“  
(46) Stevie und Crystal saßen an einem Ende…    
(47) „Ich habe über deine Darbietung…    
(48) Jasper starrte auf den Monatsbericht…   
(49) Tommy Li war verwirrt.  
(50) „Für mich sah er genauso aus wie unser Chinese“…  
(51) Sie befand sich in einem Park…
(52) Als der Anruf kam…
(53) „Du bist jetzt 31, richtig?“
(54) Bei dem Film, in dem Monika spielte…
(55) Monikas wichtigste Szenen entstanden…
(56) „Es fühlt sich an, als ob ich…
(57) „Letztes Jahr hatte ich eine Produktion…
(58) Monika war sich nicht sicher…
(59) Bernd lehnte sich an den Kamin…
(60) Es war unzweifelhaft das richtige Hotel.
(61) Als Hans Rombach zum Auto zurückging…
(62) Feldmann trank einen großen Schluck Bier.
(63) Antonio Guerra betrachtete sich im Spiegel…
(64) Es war am späten Nachmittag…
(65) Oliver lachte feist…
(66) Die Flasche Wodka war noch gut halbvoll…
(67) „Krass“, meinte Claudia.
(68) „Sie hörten soeben die Übertragung der Heiligen Messe…“
(69) „Und hiermit übergebe ich unser schönes, neues Gemeindehaus…
(70) „Ich hatte ein erfülltes Leben.“
(71) Als jungem Bürgermeister war Rossbach…
(72) Die Silikonbänder verhinderten, dass die halterlosen Strümpfe rutschten.
(73) Jonathan las den Text noch einmal, den er eben geschrieben hatte.
(74) Jonathan sicherte und schloss die Datei.
(75) Sie pflanzten sich auf eines der Sofas
(76) „Los, besorg‘ uns mal ein Taxi“
(77) „Ihr perversen Schweine“, rief der schwächlichste der Bürger…
(78) Anton hielt Jonathan die Räuberleiter.
(79) Als sie über den Zaun geklettert waren…
(80) Antons rechtes Knie war blau...
(81) Die Ernüchterung war augenblicklich.
(82) Während der Conférencier seine Ansage machte…
(83) Eine junge Frau, Angela, war bereits im Zuschauerraum auffällig geworden.
(84) „Na, geht’s noch?
(85) Mit seinen dunklen Augen starrte der kleine Mandrill…

(86) Mit geöffnetem Maul hatte der Gepard in der Sonne gelegen.
(87) Planlos lief Sebastian durch die Stadt.
(88) Emma lief den beiden voraus die Düne hoch.
(89) Vom Strand fuhren Sie zur Geburtstagsfeier von Emmas Schwester Olga.
(90) „Meine Damen und Herren, ich weiß, dass es außerirdisches Leben gibt.
(91) Als Oban den Veranstaltungsraum verließ…
(92) Oban setzte sich an den Schreibtisch vor dem Fenster.
(93) Ted, ich will, dass das Bad noch in diesem Jahr renoviert wird.
(94) Ted hatte sich wirklich um nichts kümmern müssen.
(95) ‚Pinhead‘ kommt als zweitletzter Song auf die Setlist.
(96) Ben Endzweig war ganz sachlich…
(97) Ben war sich nicht sicher gewesen…
(98) Das Foto war Ben Endzweigs früheste Erinnerung an seinen Vater gewesen.
(99) „Ben, warst du schon mal in Disneyland?“

(100) Sein erster Anruf galt einem Autor, der ihm ein Treatment geschickt hatte.
(101) Dann wählte Ben Dorotheas Nummer.
(102) Dorothea hatte Mitleid mit Ben.
(103) Diane Uhligs Gesicht sah matschig aus.
(104) Ja, Frau Uhlig, ich komme heute Nachmittag bei Ihnen vorbei…
(105) Vor einem Jahr hatte Larsen eine ältere Frau angerufen…
(106) Wir dürfen nicht vergessen, die Feuerlöscher zu verteilen.
(107) Prof. Schreiner schien etwas verwirrt…
(108) Herr Prof. Schreiner wird jeden Augenblick hier sein.
(109) Gernot Heinzelmann war der dritte Sohn in einer Metzgerfamilie…
(110) Richard Heinzelmann hatte ein Hobby…
(111) Die Reise war beschwerlich.
(112) Es war nicht einfach, den Käfig mit den Shamo für den Flug einzuchecken.
(113) Die Lungenentzündung vom Flughafen war versorgt.
(114) In meiner Ausbildungszeit gab es ein paar wirklich wilde Geschichten.
(115) Justine, schau her. Schau in die Kamera, Kleines.
(116) Nicole war sauer.
(117) Gerd Schlüter war Logistikchef eines mittelständischen Unternehmens für Sanitärkeramik.
(118) Seinem Arzt hatte Schlüter das Gefühl beschrieben.
(119) Die Tür öffnete sich und ein Fremder trat ein.
(120) Der General baute sich dicht vor der Empfangstheke auf.
(121) Nachdem Josef Buchbinder den Hvalfjörður-Tunnel verlassen hatte…
(122) Josef Buchbinder überquerte die langgezogene Brücke über den Borgarfjörður…
(123) Jutta Dombrowski hatte ihrer Freundin Frauke gerade erzählt…
(124) Jutta schaltete den Fernseher ein.
(125) Das Publikum johlte, als die Pu der Bär-Tänzer die Bühne verließen.
(126) Eric Bruns saß zu Hause in seinem Sessel und las Zeitung.
(127) Ist es dir wirklich so wichtig, dass ich für dich diese Uniform trage?
(128) Dienstmädchen hatte es im Hause Bruns nie gegeben
(129) Eric und Rosa kannten sich seit ihrer Studienzeit.
(130) Rüdiger hatte nach dem Abbruch seines Studiums…
(131) Ernst Koch war der Reichtum in die Wiege gelegt worden.
(132) Eines Tages eröffnete Ernst Koch Rüdiger…
(133) Siegfried Pabst konnte sich noch sehr gut an sein erstes Auslandsengagement erinnern.
(134) Der Verkauf des Altersheims an Ernst Koch war für Siegfried Pabst ein freudiges Ereignis gewesen.
(135) Konstantin Pohl legte das Mautgeld mit der linken Hand auf den Metallteller.
(136) Der Gastgeber der Party war Heiko Frings…
(137) Hey Konstantin!
(138) Orangefarbene Zentaianzüge waren zwar nicht Zombie-Canon…

(139) Unter der Pinguinmaske war Ringelmann sehr heiß…
(140) Sein Körper zuckte mehrmals und verkrampfte sich.
(141) Dietmar Ringelmann lag am Pool.
(142) Ich habe ihn über ein Dating-Netzwerk kennen gelernt.
(143) Das Haus hatte sich verändert.
(144) Es war ein frischer Frühlingsnachmittag…
(145) Er kann es sein. Vom Alter her ist es möglich.
(146) Ich musste damals sogar meinen Hockeyschläger abgeben.

(147) Plonk, plonk, plonk, machte der Pogo Stick in der Küche.
(148) Endlich war Rosalie eingeschlafen.
(149) Eine Straßenkreuzung in Chicago inmitten von Hochhäusern.
(150) Plötzlich stoppte ein Wagen mit kreischenden Bremsen…
(151) Das Gör war weg.
(152) Wie geht es meinem Maxi?
(153) Auf dem Rückweg erklärte er ihr, dass sein Freund André Fotograf war…
(154) Lissy ging ins Bad, um sich etwas frischzumachen…

(155) Guido schrubbte ein paar Akkorde auf seiner Gitarre…
(156) Willkommen hier bei uns auf dem Berg.
(157) Lena Wegener alias Lenny Walther stieg aus dem Mietwagen…
(158) Lena mochte es nicht, mit unabhängigen Mittelsmännern zu verhandeln.
(159) Es war ein Reinfall gewesen.
(160) Lucius Carinola stieg in die Limousine…
(161) Wir alle bedanken uns bei Ihnen, dass Sie dieses humanitäre Projekt hier umsetzen.
(162) Marlis Dietz nahm den Blumenstrauß entgegen…
(163) Du darfst dir keine Gedanken machen, Francine.
(164) Elfriede Eisermann saß auf dem Rand ihrer Badewanne…
(165) Ein schwacher Wind wehte aus Westen, so als ob die untergehende Sonne pusten würde…
(166) Für jeden, der ihn kannte, war der Kapitän der ‚Sea Empire‘ ungewöhnlich nervös.
(167) Es hämmerte an der Tür.

(168) Der kleine Junge hatte zuerst mit großen Augen und aufgerissenem Mund…
(169) Es ist alles in Ordnung, Jacky.
(170) Herr Binder, schön, Sie wieder zu sehen.
(171) Herb Bishop hatte wirklich einen Hang dazu, haarsträubende Geschichten zu erzählen.
(172) Gerhard Oppermann trank einen Schluck Wodka aus der Feldflasche…
(173) Es muss aufhören!
(174) Knut Faber hastete die Treppen hoch zur Wohnung seiner Freundin, Gritt Hoffmann.

(175) Als Knut die Treppe hinunterging…
(176) Als Knut wieder herauskam…
(177) Hélène schüttelte den Kopf.
(178) Der Bürgermeister stützte sich auf das Rednerpult…
(179) Gero Kreis schlug den Ball mit seiner Rückhand über das Netz…
(180) Das Motorboot hatte gerade das Ende der Mole erreicht…
(181) Als Herr Schilling an der Wohnungstür eintraf…
(182) Hallo, Herr Herold. Die Lage ist geklärt.
(183) Jeder mit einer Tasse dampfenden Tees in der Hand saßen die vier Guerillagärtner in Jens‘ Geräteschuppen.
(184) Prof. Arnold Sommerfeld hatte auch diese Nacht schlecht geschlafen.
(185) Dr. Guse zog das Laken über den Kopf der Patientin.

(186) Dina legte ihr Mobiltelefon auf den Schreibtisch.
(187) Das Häuschen von Floras Familie war auf einer kleinen Anhöhe…
(188) Heute war der Schwimmtest angesagt.
(189) Leube stellte das Glas mit dem frischgepressten Orangensaft auf das Tablett.
(190) Als Christian Leube in Swjosdny Gorodok angekommen war…
(191) Später saßen sie bei Wassili in der Wohnung.
(192) Jetzt war es an Christian, seine Brieftasche hervorzuziehen…
(193) Heike beugte sich weiter nach vorn und schaute intensiv in den Spiegel.
(194) Achim zog Heike an der Hand hinter sich her durch die Menschenmenge.
(195) Ärzte, Versicherungsvertreter, Anwälte… Vorvernissagepublikum vom Feinsten.
(196) Die erste halbe Stunde nach dem Aufwachen war für Eberhard Kraushaar etwas schmerzhaft gewesen.
(197) Passanten blieben stehen und schauten dem Segway-Fahrer nach.
(198) Ein Passant wies die Polizisten auf den flüchtigen Bankräuber hin.
(199) Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen.
(200) Korbel traf sich mit Herk Pitzer, einem Sozialarbeiter…
(201) Helmut Menzel saß nach Ladenschluss hinten in dem kleinen Büro…
(202) Ottmar Zander konnte es nicht fassen…
(203) Vor den einarmigen Banditen an der Lobbybar…
(204) Larry, schau mal rüber, der Opa. ‚Orange Cowboy‘ nannten sie ihn.
(205) Am nächsten Tag fuhr ein Pickup-Truck vor dem Lagerhaus vor…
(206) Der Versender des Grabsteins war Allen Hock, Geralds Bruder.
(207) Auf ihrer Rundreise durch Jamaika war die Reisegruppe in Montego Bay angekommen.
(208) Zwei lange Jahre hatte Kuno Haller den Schmutz und den Lärm ertragen müssen.
(209) Philip Dunker schloss die Tür des Restaurants ab.
(210) In den darauf folgenden Tagen war Philip euphorisch.
(211) „Was ist los mit dir?“, fragte Jörg.
(212) Du machst dir falsche Vorstellungen vom Leben eines Cowboys.
(213) Sein Schmerztherapeut hatte Jörg eine Gruppentherapie empfohlen…
(214) Schon als Kind hatte Matthias einen speziellen Bezug zu Babys gehabt.
(215) Mit dem Mikrofon in der Hand stand Malek mitten auf der Bühne.
(216) Im Eingangsbereich der Veranstaltungshalle waren mehrere Stände aufgebaut…
(217) Hansjörg Simon war nicht in Eile.
(218) Cecilia klopfte dezent an die Tür von Zimmer 223.
(219) Aber bevor Hanswerner Lüttkens ein paar Worte an uns richtet…
(220) Hajo Keller wurde vom Bellen des Nachbarhunds geweckt.
(221) Martin Rodemann, der Postbote, musste lächeln…
(222) Edith Barthel blickte auf die Uhr.
(223) Als Eckart Momsen sich auf dem Fahrersitz niederließ…
(224) Eckart Momsen war gerade wieder in Gedanken…
(225) Frau Zeller kam zu Gramlich ins Büro…
(226) Der Holzsteg am Fluss war mit Blumen und Fähnchen geschmückt.
(227) Katarina bemehlte die Arbeitsfläche und legte den Teigklumpen in die Mitte.
(228) Ein Mal in der Woche setzte sich die Gemeinde zusammen…
(229) Siehst du die Punchlights im Lastwagen?
(230) Hi, ich bin Gilly Shiner.
(231) Man hörte nur das leise Zischen der Klimaanlage an der Zimmerdecke.
(232) Was meint ihr, haben sie es vorher getrieben oder erst danach?
(233) Zu allen, die er traf, sagte er den gleichen Spruch: Hi. Ich bin Uchida Hikoma aus Japan.
(234) Hi. Ich bin Uchida Hikoma aus Japan.
(235) Clyde Bell stellte sich mit dem Rücken zum Tresen…
(236) „Cut“, schrie eine Stimme.
(237) Arne betrachtete die Karte sehr eingehend.

(238) Wann soll die Expedition denn losgehen?
(239) „Das geht doch nicht“, entrüstete sich Beate…
(240) Onkel Benno hatte die ganze Verwandtschaft hereingelegt.
(241) Dora hatte mehr Phantasie für die Verwendung des gestohlenen Geldes.
(242) Octavio stand am Herd und wärmte die Feijoada vom Vortag auf.
(243) Nach dem Essen erledigten sie gemeinsam den Abwasch…
(244) Maud eilte über den Friedhof, sie war sehr aufgekratzt.
(245) Am 23. Oktober 1935, um 22:15 Uhr, wurde Arthur Flegenheimer alias Dutch Schultz…
(246) Steve und Malcolm waren Studenten am University College in London.
(247) Jennifer Coles war aufgeregt.
(248) Es war für Farley überhaupt nicht schwierig gewesen…
(249) Farley fluchte.
(250) Der Lautsprecher des Funkgeräts krächzte: „Damien?“
(251) „Das war knapp“, sagte Charlotte…
(252) „Patient X ist aufgewacht“, informierte Schwester Doris Dr. Paul.
(253) Patient X konnte fünf Bewegungen durchführen…
(254) Der tiefe Basston brachte seinen Magen zum Vibrieren.
(255) Plötzlich wurde es still.
(256) Schlagartig wachte Gabriel Beyer auf.
(257) Bernhard kam in die Wohnung und hängte seine Jacke an den Haken.
(258) Später fuhr Bernhard den Laptop auf dem Couchtisch hoch...
(259) Obwohl Bernhard bereits seit einem Jahr nicht zum Stammtisch gekommen war…
(260) Es war ein Abend wie jeder andere…
(261) Der Architekt Sven Ebert hatte seinen potenziellen Bauherren in eine ruhigere Ecke bugsiert.
(262) Wolf Benz, der Polier, winkte dem Fahrer der Betonpumpe zu.
(263) Rosi stand in der Tür und schaute ins Wohnzimmer.
(264) Natascha sah sich im Traum ganz nahe an dem tiefen Graben im Zoo.
(265) Leopold Braun fand, dass hier zu viel Aufhebens um eine einfache Hilfeleistung gemacht wurde.
(266) Carola Daub schaute kurz in den Rückspiegel…
(267) „Hallo Roman“, begrüßte Chiara ihren Chef.
(268) Bodard Peter setzte sich auf den Klappstuhl…
(269) „Ich will mit dir das nächste Setup durchgehen“, erklärte Bodard Fabiano.
(270) Die Terrasse in der Owner’s Suite war Gold wert…
(271) „Barry!“ Tony Chisholms Augen funkelten hinter der getönten Brille.
(272) Benny sagt:
(273) Es war nicht Adrians erstes Blind Date.
(274) „Kommst du noch mit rauf auf einen Kaffee?“
(275) Dr. Nipkow telefonierte mit einer Angestellten des Auktionshauses.
(276) Der Aufzug hielt im 6. Stockwerk.
(277) Als Nipkow am nächsten Morgen die Augen aufschlug…
(278) Nachdem die Kartoffeln geerntet waren…
(279) Roland Gils war in ihrem Heimatdorf überall vorn dabei.
(280) Der erste Schock schien nicht enden zu wollen.
(281) Otto Pitz saß in seiner Laube und erholte sich vom Schrebergärtnern.
(282) “Das Miststück klemmt”, murmelte Jürgen Damm
(283) Bohm stieg die Betontreppe hinunter in den Keller des verlassenen Lagerhauses.
(284) „Er ist friedlich eingeschlafen, das ist mein größter Trost“
(285) Hansjürgen Korn war mit der Trauerfeier und dem Leichenschmaus zufrieden.
(286) Maren klebte den Zettel mit der Nummer 7 an die weiße Schachtel…
(287) Weit dahinten trafen sich Himmel und Erde.
(288) „Ich heiße Inga“, stellte sich seine Sitznachbarin auf 17A vor.
(289) Es war später Nachmittag, als Guido endlich zu Hause ankam.
(290) Guido saß auf dem Rücksitz des Autos…

(291) Selbstbewusst schritt Inga durch die Hotellobby…
(292) Jost Lehnert hustete in sein Taschentuch…
(293) „Warum hast du immer noch keinen Mann?“
(294) Zufrieden besah sich Mark Lehnert die sechs Mitglieder seiner Gebetsgruppe…
(295) Es war still.
(296) Hallo. Ich bin Gott.
(297) Krebsgeschwüre und Blutiges Meer
(298) Leute, wir müssen uns darauf einstellen…
(299) Laurenz Eberwein stützte sich mit den Ellbogen auf das Geländer der Dachterrasse
(300) Die Zahlen des Unternehmens sind hervorragend…
(301) Judith Falk stand auf und zog ihre Unterhose wieder an.
(302) Babyboom bei den Promis.
(303) Die Gondel wurde abgebremst…
(304) Kennen Sie Ingo Grabowski, den Gewichtheber?
(305) Von der Essensausgabe bis zu seinem Tisch an der windgeschützten Rückwand der Berghütte…
(306) Oswald Weber stellte den alten Rucksack vor sich auf die Erde…
(307) Sie setzten sich mit ihren Kaffeetassen auf das Sofa.
(308) Frau Leuschner lehnte sich noch etwas weiter nach vorn…
(309) Jetzt kommt wieder diese Verrückte, Emil.
(310) Es war in Venedig gewesen und zwar zur Karnevalszeit.
(311) Spengler konnte sich nicht erinnern…
(312) Detlev Spinell betrachtete sich im Spiegel.
(313) Ducky D. saß in Suite 197 inmitten seiner Koffer und atmete schwer.
(314) Schweißgebadet wachte Anneka auf.
(315) Die braunen Blätter taumelten im Wind vom Baum herab.
(316) Die Wohnungstür knallte ins Schloss.
(317) 3×0,1 + 1×0,2 + 3×0,5 + 3×1…
(318) Jork öffnete eine neue Tüte mit vorfrittierten Pommes…
(319) Lady Tourette, Lady Tourette/ Sie war gar nicht so nett…
(320) Leonz war traurig.
(321) Für sein Buch war Brust viele Nächte unterwegs…
(322) Früher war Pierre Malz Buchhalter bei Wilhelm & Cie. gewesen.
(323) Die Rennpferde waren gesattelt und wurden warmgeführt.
(324) Hannes Bender war genervt von seinem Sohn.

(325) Jetzt komm doch, Löwe, etwas schneller bitte.
(326) Allerdings konnte auch Sakurada nicht nur vom Anblick schöner Blumen leben.
(327) Dobby Nussbeck schob seine Brille zur Nasenwurzel hoch…
(328) Ich fahr schon mal den Wagen aus der Garage…
(329) Wie kommst du mit deinen Hausaufgaben voran?
(330) Jahre später schloss German sein Ingenieurstudium ab…
(331) Kay Nussbeck öffnete die Türen seines Busses.
(332) Während die französische Reiseführerin die Geschichte der Fondation Maeght erläuterte…
(333) Helmi Meissner kauerte hinter dem Schlagzeug.
(334) Irene Veidt hatte den Schreikurs von Helmi Meissner besucht…
(335) Gustl:  Zapfenstreich eben.
(336) Der Kopf aus Pappmaché war zwei Meter hoch, wie geplant.
(337) Es ist vollbracht, Fräulein Becker.
(338) Eine Alleestraße mit renovierten Mietwohnhäusern, gehobener Altbau.
(339) Nils Behrens, ein junger Mann mit etwas längeren blonden Haaren…
(340) Die Hochzeit von Jan Kaufmann und Hannah Munk war für 10 Uhr angesetzt.
(341) Hannah blickte Jan verstört an.
(342) Es war angenehm warm und nichts schien Gewicht zu haben.
(343) Mit größter Sorgfalt drehte Gottlieb Hinz den Deckel wieder auf die Thermoskanne…
(344) Elisabeth Hinz ergriff das Papiertaschentuch, das Edwin Kolb ihr entgegenhielt und schnäuzte sich.
(345) Frau Zisch arbeitete seit fünf Jahren für das Bestattungsunternehmen Kolb.
(346) Helga Linge putzte das Fenster in ihrem Schlafzimmer.
(347) Dittmar Bahr öffnete den Briefkasten und entnahm drei Umschläge.
(348) Diana legte das Buch mit den ‚Pikanten Voyeurgeschichten‘ bäuchlings auf das Sofakissen…
(349) Die Autofenster waren bereits beschlagen.
(350) Die Läden würden in einer halben Stunde schließen.
(351) Opfer #1

(352) Mutter, komm mal, ich habe einen ganz Großen am Haken.
(353) Wir hatten damals ja noch viel weniger Geld als später.
(354) Silke Hasecke und Marina Steiger waren fertig in der Maske…
(355) Was ist los, warum die Eile?
(356) Für den Rest des Tages war Marina unkonzentriert gewesen…
(357) Rafael Stang schaute durch den Türspion auf den Bürgersteig.
(358) Die alte Dame bestellte einen Rotwein bei der Flugbegleiterin.
(359) Als Frau Helms jünger war, lernte sie einen Mann kennen…
(360) Elmar Lang verspürte einen Stich im Herzen.

Tilt Shift Panoptikum Teil 2
(1) Von oben betrachtet schien die Fläche zu leuchten.
(2) Du langweilst dich, mein Junge, ich sehe es dir an.
(3) Stella Hauser stieg aus der Straßenbahn Linie 163.
(4) Nein, es war immer wieder das Gleiche.
(5) Dirk Hesse erzählte Rainold Trapp von seinem Problem.
(6) Bevor er aus dem Maisfeld trat, schaute Trapp sich um.
(7) Erika schaute auf den Pelikan, der seinen Schnabel weit aufriss…
(8) Cornelius öffnete beide Flügel der Eingangstür zu seinem Haus.
(9) Die Homestory, die ich vor drei Wochen bei Herrn Burgschauspieler Ludwig Franz abgeschossen habe…
(10) Nachdem Rückborn lange genug vor dem leeren Blatt Papier gesessen hatte…
(11) Feynman trat mit Stantz und Spengler aus dem Haus.
(12) Rückborn wachte langsam auf.
(13) Wollen Sie das Geheimnis meines Reichtums kennenlernen?
(14) Kurz bevor der 17jährige Aristoteles Onassis das kleine Café an der Avenida de Mayo in Buenos Aires erreichte…
(15) Am 15. April 1920, ein knappes Jahr bevor Aristoteles Onassis bei Fahrie’s seine Unschuld verlor…
(16) Miguel saß mit dem Rücken zu dem mickrigen Bandoneonspieler…
(17) Was hat er denn?
(18) Halling fand Tukane insgesamt grotesk.
(19) Gernold Hepner schaute in die Runde der 13 Studenten.
(20) Laura hatte ihn kurz nach der Bekanntgabe der Examensergebnisse abserviert.
(21) Als er vor mir stand, wusste ich nicht, was er vorhatte.
(22) Edith verfluchte die Lichtverhältnisse in dem stollenartigen Gang…
(23) Letzte Woche waren Triss und ich in der alten 3c-Linie unterwegs.
(24) Triss‘ Liste von Dingen, die sie in ihrem Leben hätte anders machen müssen
(25) Nacht. Das Holzhaus stand verlassen da.
(26) Annie Reeves setzte sich in den Wagen.
(27) Mark Zinn hatte schon immer einen leichten Zugang zu anderen Menschen gehabt.
(28) Nach dem Unglück mit George brach Mark Zinn sein Studium ab.
(29) In dem großen Saal konnte Mark die angespannte Erwartung der vielen Menschen spüren.
(30) Ralph Niehaus öffnete die Datei mit dem neuesten Controllingbericht seiner Abteilung.
(31) Dieter Reichel starrte auf Niehaus‘ Personalakte…
(32) Reichel bog auf den Parkplatz des „Club 13“ ein.
(33) Reichel fuhr in seinem Dienst-BMW durch die Nacht und war verstört.
(34) Joseph kicherte für sich und trat aus dem Aufzug auf das Parkdeck.
(35) Es fühlte sich an, als ob Manfred Hucks Eingeweide einen Anlauf nahmen…
(36) Nachdem Jimmy Coetzee, der Skipper, das Schiff wieder in Richtung Hafen gewendet hatte…
(37) Der Köbes hatte die Kölschgläser ausgeteilt und ging wieder.
(38) „Mr Lennon!“ John drehte sich um und sah Chapman rechts hinter ihm neben der schmiedeeisernen Pforte.
(39) Chapman schlug die Augen auf und blickte in das gläserne Auge einer Spiegelreflexkamera.
(40) Liv ging Cullen voran ins Schlafzimmer.
(41) Als Rod unter allen Besitztümern auch seine Sammlung von Nazi-Artefakten erwähnte…
(42) „Mama?“ Roddy spähte den Gang zwischen den Koben hinunter.
(43) Hey Rod, gehst du mit raus, Frisbee spielen?
(44) Prof. Wobb hatte die Schweinerei nicht selbst gesehen.
(45) Wie auch immer, wann und wo, die Welt versinkt bei Eskimo…
(46) Warum auf ein Wunder warten? Wir helfen gern – Reinigung Stern.
(47) Bist Du oben blank und kahl, komm zu Zweithaarstudio Stahl!
(48) Gene drehte noch einmal an Chucks Arm…
(49) Gottlieb Gläser überprüfte ein letztes Mal seine Fotoausrüstung…
(50) Der Moment für das Foto des Tages war gekommen.
(51) Deshalb ist es klar, dass Ultrahochvakuum im Allgemeinen…
(52) Der Oberarzt hatte Heidi Fellner beruhigt…
(53) Durch die Blätter der Schusterpalme beobachtete Hannelore Kuhn…
(54) Klaas Steinfest zog seinen rechten Schuh aus.
(55) Oben auf der Treppe standen die beiden ausgestopften Löwen…
(56) Als Klaas Steinfest aus der Tür trat, verfluchte er seine Schwester Ilse ein weiteres Mal.
(57) Wie gefällt es Ihnen hier im Hotel?
(58) Da Klaas Steinfest keine Anstalten machte, aus seinem Leben zu erzählen…
(59) Steinfest fiel dabei auch eine Hotelgeschichte ein.
(60) Annegret blinzelte zur Anzeige des Radioweckers.
(61) Annegret hatte dem Kampf von der Hollywoodschaukel aus zugesehen.
(62) Burk prostete Enno mit dem Bier zu.
(63) Es war nicht das erste Mal, dass Enno und Burk aus dem Two-Swinging-Poles hinausgeworfen wurden.
(64) Ein schwarzer, mattlackierter Hummer H3x hielt hinter den Traktoren…
(65) Roman, ich brauche einen Chirurgen!
(66) In den letzten Monaten hatte Roman überlegt, wie er endlich mit Kessler Geld verdienen konnte.
(67) Als Roman Friedrich von seinem Mittagessen mit einem Kurator zurückkehrte…
(68) Die Hausnummer stimmte.
(69) Arnold Böhm blieb stehen und hielt sich das rechte Ohr zu.
(70) Er hätte sein Namensschild abnehmen sollen.
(71) Die Frau an der Kühltheke benahm sich seltsam.
(72) Franziska Bach stemmte sich mit den Schultern gegen die Rückenlehne des Fahrersitzes…
(73) Ich glaube, es gibt etwas zu feiern.
(74) Der Mann trug eine schwarze Schimaske.
(75) Hannelore Moll saß in einem Sessel neben dem Speiseraum des Altersheims.
(76) Josef Moll war als erster im Hof und wartete auf seine Brüder.
(77) Josef versuchte noch mehrere Male, Arved zu schlagen oder zu würgen.
(78) Wie geht es Ihnen, Herr Moll?
(79) Vielleicht kommt dein Vater noch, bevor du ins Bett musst.
(80) Die junge Frau erschien ihm besessen.
(81) Noch bevor sie Marcos Brief öffnete, wusste Viktoria Gellenberg, dass er mit ihr Schluss machte.
(82) Katharina Prager war bereits seit dem Mittagessen müde gewesen…
(83) Es war ein langweiliger Nachmittag in den Osterferien.
(84) Arnold Leonhard Prager befand sich im dritten Semester seines Maschinenbaustudiums…
(85) Während er auf Leonora wartete, dachte Arnold zurück…
(86) Leonora hatte sich gerade an den wiegenden Gang des Elefanten gewöhnt.
(87) Als Patrick Sundermann bei seiner Rückkehr aus Indien die Tür zu seiner Wohnung aufschloss…
(88) Sundermann zog die Klotür hinter sich zu und schloss die Augen.
(89) Danke für den Tee, Frau Bast.
(90) Als Gerhard Johns sich das Leben genommen hatte, hatte Frau Bast sich sehr betroffen gefühlt.
(91) Leah Bast legte den Zeitungsausschnitt neben das Telefon und wählte die Nummer ihrer Mutter.
(92) Leah war ganz angetan von Tillmann Lampe.
(93) Ein leiser Pfiff.
(94) Herr Baumann, erzählen Sie mir noch einmal, was damals genau in dem Observationsposten vorfiel.“
(95) Nach kurzer Überlegung zog Lampe den Smoking bereits zuhause an.
(96) Fanny Urbach saß in dem Frisierstuhl unter einem Nylonumhang, der mit einem Leopardenmuster bedruckt war.
(97) Ronny Erdmann legte den Stapel mit den Fotos auf den Tisch.
(98) Es war eine enge dunkle Landstraße, die gewunden durch den Wald führte.
(99) Es lagen viele umgestürzte Bäume quer über der Straße.
(100) Mit einem Ruck wachte Gobbo auf und schaute verwirrt um sich.
(101) Sie drehten sich im Kreise.
(102) Ingo schob den Kinderwagen mit einer Hand, die andere hatte er in seine Jackentasche vergraben.
(103) Als Daisy wieder in der Wohnung war und ihren Pelzmantel an der Garderobe aufhängte…
(104) Ich stelle mir ein großes Zimmer vor.
(105) Als Bertram ihr sagte, sie solle sich diesen speziellen Samstag frei halten…
(106) Tut mir leid, Elmar. Damit hatte ich nicht gerechnet.
(107) Heute wollte er sie fragen.
(108) Kollege Nebel, würden Sie bitte bei Herrn Ihle in der Küche bleiben und darauf achten, was er macht.
(109) Dr. Wilczek setzte sich ins Auto und klappte seinen Aktenkoffer auf.
(110) Herr Stiller, die Aufregung wegen Ihrer letzten Performance…
(111) „So ein Idiot“, dachte Gregor Kamp und faltete den Regionalteil seiner Tageszeitung zusammen.
(112) Hatten Sie ein schönes Wochenende?

(113) Bitte nehmen Sie Platz. Was kann ich für Sie tun?
(114) Ich bin Schauspieler und soll in einer Woche für eine Rolle vorsprechen.
(115) Jake Sparks war der Kopf einer kriminellen Bande, die es schon seit Generationen gab.
(116) Über das Autokennzeichen hatte Clark leicht herausgefunden, was er wissen wollte…
(117) Scheiße, Scheiße, Scheiße!
(118) Anita stellte den Motor ab und gab Beppo mit einer Kopfbewegung zu verstehen, dass er ihr folgen solle.
(119) Beppo zappte von einem Kanal zum Nächsten.
(120) Sie hatte längere Zeit mit sich gerungen und von ihrem Mansardenfenster aus die Straße betrachtet.
(121) Ilka Grube nahm jeden Eisbecher einzeln vom Regal und polierte das Glas mit einem Geschirrtuch.
(122) Er hatte es geschafft. Schon von der Größe her sah das Paket aus wie ein C3000.
(123) Ethan war nicht zum ersten Mal im Baumarkt.
(124) Als Ethan aus der automatischen Tür des Baumarkts geschossen kam, schnitt er Carmen Kreis...
(125) Der Regelinspektor ließ sich von Bernd Kreis durch den gesamten Baumarkt führen.
(126) Fünf Stunde hatte Schmelzer ihn in die Mangel genommen.
(127) Wieviele Kabel kleben Sie denn noch an mich?
(128) Nachdem Schmelzer und die anderen beiden Patienten nach Hause gegangen waren…
(129) Jürgen Pelz stand auf der anderen Straßenseite und schaute zu seiner Reinigung hinüber.
(130) Kornel Mende stand kerzengerade vor dem Verkaufstresen.
(131) Karlludwig Wendel öffnete selbst die Tür, um Laurenz Pfaff hereinzulassen.
(132) Wendel stieg aus und warf dem Valet den Schlüssel seines 997 zu.
(133) Kurz nachdem der Krankenwagen Wendel abtransportiert hatte…
(134) Bevor Kati Wendel ihren späteren Ehemann kennen lernte…
(135) Antoine hörte Kati aufmerksam zu.
(136) Arnim Walker rannte die Stufen hinunter, ging sehr schnell am Empfang vorbei und flüchtete aus dem Krankenhaus.
(137) Arnim Walker war dem Goldschatz der Nazis auf die Schliche gekommen.
(138) Sehr geehrter Herr Walker,  vielen Dank für Ihr Interesse…
(139) Aber ich werde Sie jetzt nicht länger langweilen, meine sehr verehrten Damen und Herren.
(140) Ingeborg hatte der Darbietung mit einem säuerlichen Gesicht gefolgt…
(141) „Das war recht hart“, meinte Josie Mink, als Basel die Tür zugedonnert hatte.
(142) Realistischerweise ging ihre Geschäftsbeziehung mit Herrn Lehmann zu Ende.
(143) „Rudi, es tut mir wirklich leid. Ich hätte dich verletzen können.“

(144) Als Marita ihn vom Bahnhof abholte, hatte sie Jaap schon angekündigt…
(145) Als ich so alt war wie du, las ich eine Geschichte über einen Arzt.
(146) Prinzessin Yasmina wird vom Zwitschern eines wunderschönen bunten Vogels geweckt…
(147) Bevor er zu Bett gegangen war, hatte Herr Mayer seine schöne blaue Uniformjacke mit den Goldknöpfen noch über den Stuhl gehängt.
(148) Manchmal wünschte sich Sebastian Oberhuber, dass es tatsächlich erlaubt sei, in Flagranti erwischte Räuber einfach abzuknallen.
(149) OK, Herrschaften, lassen Sie uns den Einsatz von heute Abend besprechen.
(150) Der Mond tauchte den Parkplatz in sein kaltes Licht.
(151) James Graham Ballard zog das Blatt Papier aus der Schreibmaschine, zerknüllte es und warf es in den Papierkorb.
(152) Nelly Bray schleppte die Bände mit den März 1964-Ausgaben der The Shepperton Post…
(153) Alkohol hatte sie nie sonderlich interessiert.
(154) Nachdem sie das Wochenendhaus aufgebrochen hatten, setzte Bob sich erst mal hin…
(155) Sheriff Leland Phelps war froh, endlich wieder einen richtigen Polizeiauftrag zu bekommen.
(156) Der Typ von der Werbeagentur öffnete die Tür zu Olaf Seidels Garderobe und steckte den Kopf herein.
(157) Der Auftritt war schauspielerisch zwar nicht sonderlich fordernd gewesen…
(158) Der vollverspiegelte Aufzug hielt in der fünften Etage.
(159) List kam um seinen Schreibtisch herum, umarmte Kops und schlug ihm auf die Schultern.
(160) Es war ein Samstag ganz nach Albert Lists Geschmack.
(161) „Hallo?“, bellte Herwig Bernhäuser in die Freisprechanlage seines Audi Q7.
(162) Es ging jetzt besser.
(163) Im Zoo konnten sie quasi durch den Lieferanteneingang einfahren.
(164) Erleichtert stellte Christian fest, dass Nadia zuhause keine Terrarien hatte.
(165) Christian stieß den Stock mit der Pestfahne, dem Totenkopf, dreimal gegen das Pflaster.
(166) Narren, Narren und überall Narren.
(167) Cordt Niemeyer war keiner, der aufgab, wenn es schwierig wurde.
(168) Sehr geehrte Trauergemeinde! Ein wertvoller Mensch ist von uns gegangen.
(169) Elsbeth, du bist dran! Was hast du bloß mit Gertrud zu tuscheln?
(170) Der Notar und der Pfarrer hatten gemeinsam nach ihm gesucht.
(171) Rob brauchte ein Verlobungsgeschenk für Viktor Leitner, seinen besten Freund.

(172) Hallo, Herr Leitner? Hier spricht Wolfram Nussbeck…
(173) Schallplatten, Waschmitteltrommeln mit Modellautos, manchmal schmutzige Magazine…
(174) Nussbeck hatte danach von selbst die Müllkippe immer gemieden.
(175) Alfi war ganz tapfer, fand Elli Zöllner, seine Mutter.
(176) Lustig war Kim Rosenkranz immer nur in seinen Filmrollen.
(177) Hast du gesehen, er hatte ganz feuchte Augen bekommen. Ekhard?
(178) Es war ein Auftrag, wie Hakan Voss sie mochte…
(179) Kuhn wusste, dass ihm wenig Zeit blieb.
(180) Prof. Ludolf Rahm räusperte sich und schaute in die Runde seiner wissenschaftlichen Mitarbeiter.
(181) Niederträchtig sah er aus.
(182) Ulrich Scharfenberg konzentrierte sich.
(183) Nehmen Sie bitte Platz, Herr Scharfenberg.
(184) Du bist eine Schande für unsere Familie.
(185) Du glaubst wohl, dass ich hier nur noch rumhänge und mich auf eine letzte Zigarette mit dem Tod verabredet habe.
(186) Ulrich Scharfenberg ging noch einmal für seinen Vater zur Apotheke.
(187) Emma Heinemann überprüfte, ob der Scan ihrer Zeichnung dem Original entsprach…
(188) Claudia Schwenk hatte gerade den Azubi in der Wäschekammer zurechtgewiesen…
(189) Willkommen bei Bel Hair!
(190) Mein Sohn Arno hat eben einen großen Vertrag unterschrieben.
(191) Arno Kutzner und Leo Wessel standen sich gegenüber, unter ihnen war auf der Matte ein roter Punkt markiert.
(192) Rocky Balboa war Leo Wessels Held.
(193) Trotzdem wollte Leo auf keinen Fall nach Hause zurück.
(194) Leo konnte Hank davon überzeugen, dass er nicht mit Horst Wessel verwandt war.
(195) Von dem Panzerkampfwagen IV waren zwischen 1937 und 1945 insgesamt 8.525 Stück produziert worden.
(196) Leo landete in Madrid um 7 Uhr früh.
(197) Als der sechste Stier mit einem Degen im Nacken im Sand lag, stand auch Paco auf und ging pinkeln.
(198) Heute Abend kann ich Ihnen eine Delikatesse empfehlen: Rabo de Toro!
(199) Wir haben uns gedacht, wir würden mal anrufen…
(200) Als Nils schließlich aufwachte, hatte sie bereits gefrühstückt.
(201) Nils hatte sich in der Wartehalle bereits den zweiten Kaffee eingeschenkt, als der Pilot endlich eintraf.
(202) Am Anfang sollte der Wohnwagen nur eine Übergangslösung sein.
(203) Die Wanderung von Alicante herauf war sehr anstrengend gewesen.
(204) Vor Jahren hatte Isidor den Castillo de Santa Bárbara zum ersten Mal gesehen.
(205) Sie hatte es zugelassen, nicht aus Fahrlässigkeit, sondern weil es eine Gelegenheit war…
(206) Am nächsten Tag erreichten sie Porto Cervo kurz nach dem Mittagessen.
(207) Tilo Schellenberger bestellte noch einen Cognac.
(208) ‚Willkommen in der Provinz‘, dachte Schellenberger als er aus dem 911er stieg…
(209) Die ganze Bagage saß in den vordersten Kirchenbänken: Onkel, Tanten, Schwestern, Neffen, Vettern und Cousinen.
(210) Ich muss mich noch daran gewöhnen, Sie müssen das verzeihen.
(211) Hochwürden? Sie erinnern sich an die Familie, wegen der Sie mich Anfang der Woche anriefen?
(212) Bischof Schellenberger drehte die Karte seines Besuchers mehrmals um.
(213) Menschen sind sehr einfach zu verstehen.
(214) Freese hatte gerade „Und deshalb hängt das Einfühlungsvermögen von den Umständen ab.“ gesagt…
(215) Prof. Knebel schaute die Behandlungsakte durch und lächelte.
(216) Angela ist sonst ein richtiger Sonnenschein, Herr Doktor.
(217) Noch der heutige Dienstag und der Wahn hatte ein Ende.
(218) Verzeih uns unsere Sünden, erneuere uns nach dem Bild deines Sohnes und schenke uns durch seine Auferstehung das unvergängliche Leben.
(219) When the day is long and the night, the night is yours alone.
(220) Am Vormittag des Aschermittwochs überließ Angela den Kostümverleih für ein paar Stunden der Studentin, die ihr aushalf.
(221) In den letzten Tagen hatte Freese sich keine Gedanken um seine Zukunft gemacht.
(222) Wieder eine Horrornacht.
(223) Liebste Irene, ich war heute bei Prof. Knebel und habe ihm gesagt, dass ich die Therapie abbrechen möchte.
(224) Guten Tag, Vater. Wie geht es Dir?
(225) Ich treffe mich mit Harald auf ein Tennismatch.
(226) In einer Viertelstunde kommt Herr Burckhardt aus der Buchhaltung mit dem Zahlungslauf für diese Woche.
(227) Johann Buhr wartete, bis Frau Dockendorf aus dem Hauptgebäude kam.
(228) Buhr steckte den neuen USB-Stick in den Steckplatz seines Computers und zog den Gummihandschuh aus, den er für alle Fälle angezogen hatte.
(229) Stahlberg wartete an der Ecke und sah Stollberg fragend an.
(230) Stahlberg und Stollberg saßen im Fernsehraum der Pension und lasen Zeitung.
(231) Wir managen Erfindungen und helfen kreativen Köpfen, ihre Arbeit individuell besser zu vermarkten.
(232) Das Gespräch mit Stollberg und Stahlberg hatte Welke überzeugt, dass er sein Schicksal selbst in die Hand nehmen musste.
(233) Welke war vorher noch nie in der Sauna gewesen.
(234) Kringel hatte herausgefunden, dass Schweinefleisch im Einkauf günstiger war als Rindfleisch.
(235) Auch ich wurde schon verprügelt…

(236) Die wahrscheinlich beste Zeit seines Lebens hatte Alfons Kringel, als er eine Disco eröffnete, ‚The Spiritual Palace‘.
(237) Als Jutta Heidtkamp am nächsten Morgen nach Hause kam, war Gernot auf das Schlimmste vorbereitet.
(238) Nachdem Jutta ihre sexuelle Selbstbestimmung wieder erlangt hatte…
(239) Nach einer intensiven Woche des Kennenlernens beschlossen Gloria und Jutta gemeinsam in Urlaub zu fahren.
(240) Das ist eine schwachsinnige Idee…
(241) Am Lac du Bourget, hatte er gelesen, sollte es schöne Frauen geben.
(242) Sein Handy hatte keinen Empfang.
(243) Peters kam in das Haus und schaute sich um.
(244) Wie war denn der Urlaub, Chef?
(245) Leopold Kramer war gerade mit dem Schminken fertig…
(246) Poldy, schau. Stell mal den Eimer Wasser da ab.
(247) Kolombine stand in der Mitte von Pantalones großem, karg eingerichtetem Wohnzimmer…
(248) Pantalone ist verbraucht, am Ende.
(249) Der Posten hatte den Capitano schon kommen sehen.
(250) Schon seit Jahren waren Capitano und seine Leute einem Artefakt auf der Spur.
(251) Aus dem Industriegebiet waren sie in die Steppe geflüchtet.
(252) Als Capitano und Horatio durch die Hauptstraße gingen…
(253) Das war ein Schnäppchen?
(254) Sampo schickte Ramiro zwei Meter zurück in den Tunnel…
(255) Die unbekannten Täter drangen am Wochenende in einen der Tresorräume der Bank ein.
(256) Hallo, bin ich im Dezernat Organisierte Kriminalität?
(257) Krips fixierte die Worte „Terra Australis Incognita“ hinter Polizeirat Rogges Kopf.
(258) Da Rogge sein Büro an jedem Tag pünktlich um 18 Uhr verließ…
(259) Helmut Krips hatte als Jugendlicher in einem Tennisklub gespielt…
(260) Wie bist du zu den Karten gekommen?
(261) Jim Burden nestelte den Stecker in die Buchse seiner alten verschrammten Stratocaster…
(262) Getobt hatte er, als sie ihn schon am frühen Morgen weckten.
(263) Der introvertierte US-Sänger, der bei seinem Konzert wie entrückt gewirkt hatte…
(264) Tag, Steffens.
(265) Iwo hatte die Reaktion von Knapp vorhergesehen.
(266) Mehrmals vergewisserte sich Iwo, dass keiner ihm folgte.
(267) Im Innern war der Diskus hell erleuchtet, ohne dass Iwo eine Lichtquelle ausmachen konnte.
(268) Als Iwo wieder sein Bewusstsein erlangte, stand er auf einer Rampe aus rohem Beton.
(269) Bäume. Hohe Bäume.
(270) Jemand hat meinen Porridge gegessen…
(271) So voll wie an diesem Tag sah Pastor Falk seine Kirche nie.
(272) Nach der Hochzeit gab es draußen vor der Kirche einen Umtrunk.
(273) Sensorium: Geschwindigkeit des Läufers nimmt ab.
(274) Herr Musuli, Sie sind Philosoph und sagen von sich, Solipsist zu sein.
(275) August Bischoff arbeitete bei einer Behörde.
(276) Als Wirtschaftsanwalt war Anatol Holbein ungemein erfolgreich.
(277) Für Armin Juhl war es der beste Tag des Jahres.
(278) Die Neonröhren flackerten nacheinander…
(279) Schon mehrmals hatte er sich im freien Fall gewendet…
(280) I’m a steamroller baby/ I’m ‚bout to roll over you.
(281) Rita brauchte nicht lange nach ihm zu suchen.
(282) Nigel hielt das Glas mit dem Rotwein gegen das Licht…
(283) Bereits als er in den Feinkostladen hineingegangen war…
(284) Es war Weihnachten gewesen.
(285) Drei Tage nachdem Rita ihn verlassen hatte…
(286) Faust presste den Hörer ans Ohr.
(287) Cornel hatte Loretta im Supermarkt getroffen.
(288) Eines Abends kam Princess nicht von ihrer täglichen Tour zurück.
(289) Eva Haupert und Felix Kirschke standen vor ihrem Haus auf dem Bürgersteig…
(290) Willibald Wecker freute sich auf die Dienstagvormittage.

(291) Willibalds Enkel René war aufgestanden, als Willibald weg war…
(292) Die vier Tage, die René mit seinem Großvater verbracht hatte, waren schnell vorüber.
(293) Der Abend war ein einziges Fiasko gewesen und René schämte sich dafür.
(294) Nachdem sie einen guten Teil der Nacht darüber gegrübelt hatte…

(295) Holla, Fräulein!
(296) Einmal im Jahr trafen sie sich alle vier wieder.
(297) Als sie aus der Metzgerei herauskamen, sagte Jens: „Wisst Ihr, was ich glaube?
(298) Draußen vor der Metzgerei schauten sie sich an, aber keiner wollte reden.
(299) Hannes hatte sich von den anderen entfernt und die seltsamen Leute auf dem Bahnsteig selbst erkundet.
(300) Um äußerlich wie ein Zombie zu wirken, hatte sich Hannes…
(301) Die meisten Passanten liefen an ihm vorbei und beachteten ihn nicht.
(302) Ich will auf keinen Fall Zombies bei unserem Umzug.
(303) So weit ist es gekommen. Zombies beobachten.
(304) Herr Meusel? Ich habe gelesen, dass Sie ein Gemälde suchen.
(305) Seit Oliver Kolter die Stelle als Nachtwächter im Kunstmuseum übernommen hatte…
(306) Siegfried Freiberg öffnete die Flasche Rotwein und schenkte sich etwas davon ein
(307) Als die zweite Flasche langsam zur Neige ging, hatte Freiberg Mühe, seine Augen weiter auf das Gemälde zu fokussieren.
(308) Prof. Edwin Hirsch hatte nicht den Eindruck, dass sein Vortrag den gewünschten Erfolg bei seinem Gegenüber hatte.
(309) Domenik Daub arbeitete gerne am Sonntag im Labor der Chemiefakultät.
(310) Die Beerdigung hatte Elvira Franke sehr mitgenommen.
(311) Jay Malek goss sich einen Whisky ins Glas.
(312) Gestern heiratete der international bekannte Motivationstrainer…
(313) „Lutz! Meinulf!“ Jazmin Guttchen trat den beiden Männern…
(314) Melchior Meyer wartete in der Vorhalle des Clubs auf die Klappe…
(315) Nach dem harten Drehtag musste Meyer erst einmal wieder runterkommen.
(316) Zuerst wusste Meyer nicht, wo er war.
(317) „Was schaut ihr denn?“, fragte die Mutter, als sie aus der Küche kam.
(318) Lange Zeit hatte Terry S. Pinter gar nicht verstanden, was an seinem Namen so lustig war.
(319) Die Sekretärin hielt ihm die Tür auf, als ob sie für ihn den Tabernakel aufschlösse.
(320) Der wahre Terry S. Pinter nahm sich für zwei Wochen Urlaub.
(321) Christo, der Portier des Klubs, hatte Mitleid mit Terry.
(322) Brent Scott war der Inhaber einer kleinen Werbeagentur.
(323) Es war nicht leicht einen Weg durch das Gestrüpp zu finden.
(324) Nach dem Start von dem kleinen Regionalflughafen überquerte die Piper die umliegenden schneebedeckten Wälder.
(325) Anja Lehnert musste kichern, als der Organist das Lied „Happy again“ anstimmte.
(326) Später beim Empfang hatte Anja sich noch von Bobby küssen lassen.
(327) Bobby hatte sich zuhause einen Eiweißshake gerührt…
(328) Wie verabredet rief Bobby die Handynummer von Dr. Klutz an…

(329) Es war schon früher Abend geworden.
(330) Brechel war in dem Fitnessstudio und machte Akquisearbeit.
(331) Es war wohl auch das erste Mal für Brechel, dass er den Boss an jener Stelle traf.
(332) Oscar, das ist eine Überraschung!
(333) Herr Becher, wie schön, Sie zu sehen.
(334) Es war alles sehr schnell gegangen.
(335) Bei einem seiner ersten Einsätze als Geiselnehmerverhandler hatte Kunert übel gepatzt.
(336) Sind Sie Henning Rauch?
(337) Kunert und Rauch stießen mit den Bierflaschen an.
(338) Am nächsten Tag war Irma wieder da.
(339) Ein Wohnzimmer im Altbau.
(340) Detlev Loos arbeitete als technischer Zeichner in einem Maschinenbauunternehmen.
(341) Detlev verliebte sich in eine andere Frau.
(342) Klara Pfeifer schaltete das Diktafon ein.
(343) Aus aktuellem Anlass sehen wir jetzt einen Kommentar des langjährigen USA-Korrespondenten Lothar Strasser zum Thema Pressekodex.
(344) Das ist doch unerträglich langweilig!
(345) Günther Runge war eine der letzten wahren Unterweltgrößen.
(346) Bei der internen Untersuchung des Todesfalls von Günther Runge durch das Krankenhaus…
(347) Menzel konnte seinen Artikel über Greta auch schreiben…
(348) Ich bin gleich fertig, Liebes. Noch fünf Minuten.
(349) Nikolaus und Angelika Egger durchquerten die Gaststätte…

(350) Das war wie in dem Film.
(351) Der Palace hieß eigentlich Palace of Auburn Hills…
(352) Der Kampf Scott ‚Hellraiser‘ Stuppy vs. Damien ‚Pain Server‘ Bishop hatte pünktlich begonnen.
(353) Officer Chris Cooper sprach mit Chisholm.
(354) Als Chris Cooper nach Hause kam, war es schon spät.
(355) Chris Cooper hatte keine schöne Kindheit gehabt.
(356) Mir reicht es!
(357) Kube ließ sich durch die Trennung von Doris nicht beirren
(358) Bert Zanner hatte Bauer Kube kennengelernt, als er auf dessen Hof ein paar Vogelstudien unternommen hatte.
(359) Als Fritz Zanner geschieden war und sich zur Ruhe setzte, begann er ein neues Leben.
(360) Natürlich ärgerte sich Bert über Fritz.

Tilt Shift Panoptikum Teil 3
(1) „Der hinkende Uhrmacher“ sollte Danilo Petri den Durchbruch bringen.
(2) Ewald Kreinert war eigentlich kein großer Fan von Tanztheater.
(3) Anna Kreinert klappte die Sonnenblende herunter und schaute sich im Spiegel an.
(4) Oleg Kapschinsky war rot angelaufen und rang nach Worten.
(5) Mit großer Neugier verschlang die alte Dame die Fotos der Schönen und Reichen…
(6) Als Alexandra nach Ladenschluss zu Hause ankam, stand das Geschirr vom Frühstück immer noch in der Spüle.
(7) Ursprünglich hatte Igor Grigorewitsch Bazarov Geschichte studiert.
(8) Bazarov legte die Lupe weg, mit der er das Foto von dem aufgebahrten Maximilian betrachtet hatte.
(9) Elvira bereute es nicht, dass sie Hugh überredet hatte, im Hotel zu essen.
(10) Morgen müssen wir das Fett austauschen, einen Tag geht noch.
(11) Hoggs startete den Wagen und preschte zum Pub zurück.
(12) Sid wohnte in einem Haus neben seinem Autohandel.
(13) Jasper Joyner war ein netter alter Herr gewesen.
(14) Vorsichtig streckte Dave Spinner sein Bein aus.
(15) Der Abschuss war Heiko Taugerbeck am folgenden Tag geglückt.
(16) Es war ein langer, tiefer Fall gewesen.
(17) Haben Sie denn noch Ihr Supergirl-Kostüm von damals?
(18) Jemand pochte drei Mal mit der Faust an die Tür des Wohnwagens.
(19) Meine hoch verehrten Damen und Herren!
(20) Gabriel Michels sah sich nie als Vertreter des militärisch-industriellen Komplexes.
(21) Daniel hat Sie angerufen.
(22) Daniel hatte seinem Bruder nie erzählt, wovon er lebte.
(23) Diane Herzog schaute auf den Kalender ihres iPhone.
(24) Noch zwei Tage. Diane hatte noch keinen Urlaub erlebt, den sie so rasch beenden wollte.
(25) Nach einiger Zeit öffnete sich die Terrassentür und ein Balinese kam herein.
(26) Marco Krüger war der Sohn eines Outlaws.
(27) Marco schloss sich einer Clique von anderen Schulabbrechern und Kleinkriminellen an…
(28) Was haben wir eben in dem MAZ-Einspieler gesehen?
(29) Das stimmt nicht. Wenn Bisse so infektiös wären, dann würden wir doch alle sterben.
(30) Warum mussten Sie den Mann erschießen?

(31) Doris Kaplan fand eine Stelle bei der Hundesteuerverwaltung.
(32) Enzo Magari war stolz, auf das, was er in seinem Leben erreicht hatte.
(33) Aber Babbo, es waren Gäste!
(34) Giorgio hatte kein Geld und wollte nicht auf die Unterstützung seiner Mutter angewiesen sein.
(35) Es war bestimmt schon das zwölfte Mal, dass Dietmar Pitz Papua-Neuguinea bereiste.
(36) Die Sorge war unbegründet, denn am nächsten Vormittag stand Daisy Sokoliss mit dem Geländewagen vor dem Hotel…
(37) „Es ist alles kontaminiert“, jammerte Pitz, als sie wieder auf der Asphaltstraße fuhren.
(38) Und wie haben Sie dann Ihr Leben verändert?
(39) Ralf hatte den Sack mit Schmutzwäsche in der Waschküche ausgeleert…
(40) Als Ralf wieder in seiner Wohnung war, hatte er Daisy immer noch im Kopf.
(41) Noch zwei Stunden bis zum Auftritt von Tear/Slash&Plunder, der angesagten Trash Metal Band.
(42) Silvester Jules betrachtete seinen mit Marabufedern besetzten Bisammantel wohlgefällig im Juwelierschaufenster.
(43) Was für einen Clown schleppst du mir denn heute an, Flo?
(44) Pokorny löschte das Licht in seinem Atelier und ging nach Hause.
(45) Mit großen Träumen im Gepäck hatte Pokorny Prag verlassen…
(46) Milena Koubek lehrte am Astronomischen Institut der Prager Karlsuniversität.
(47) Alhena Koubek, die begnadete Pianistin, hatte vor ihrer ersten Reise in den Westen Durchfall.
(48) Pierre Dumas stand allein oben auf der Anhöhe und sah zum See hinunter.
(49) Die Flammen waren gelöscht und es qualmte nur noch an wenigen Stellen.
(50) Billy der Hamster machte sich Vorwürfe.
(51) Nico hatte die Falle nicht bemerkt.

(52) „Es sind heute Nacht neue Affen angekommen“, sagte Ecki Beier.
(53) Die Aktion der Affenbefreiung war von langer Hand vorbereitet worden.
(54) Bernhard Guberath kannte sich aus bei Aktionen in Tierlaboren.
(55) Der Kinobesuch von Bernhard und Bianca stand unter keinem guten Stern.
(56) Guberath trank einen Schluck von dem Bier und entspannte sich.
(57) Benjamin Gutzeit stellte das Mikrofon auf den Klapptisch vor seine Mutter.
(58) Als Benjamin noch ein Kind war, mochte er Musik über alles.
(59) Jakob Jeschke fluchte und warf den Hörer auf die Gabel.
(60) Jeschke hasste es, wenn andere ihn warten ließen.
(61) Miss Sanchez ist eine Bombe, Herr Grün.
(62) Es war genau 17 Uhr, als es bei Theo Grün an der Tür klopfte.
(63) Nach der Sache mit Grün hatte Silke Sander alias Miss Sanchez ihrem Agenten Magnus Landau gekündigt.
(64) Wider Erwarten fand Miss Sanchez den nackten Thilo Bieber amüsant.
(65) Nach ihrem Auftritt warf sich Silke nur einen Bademantel über das Bühnenkostüm und ging zurück an die Bar.
(66) Miss Sanchez saß in ihrer Garderobe und hatte vor ihrem nächsten Auftritt noch eine halbe Stunde Zeit totzuschlagen.
(67) Widerwillig lief der Boxerhund dem Stöckchen nach.
(68) Als Bichler und Buddy zum Zeltplatz kamen, war das Zirkuszelt fast fertig errichtet.
(69) Fabiano? Weißt du, wo mein Bruder ist?
(70) Prof. Kraushaar, wir haben eine Leiche verloren.
(71) Als Prof. Kraushaar auf dem Institutsparkplatz zu seinem Wagen trat…
(72) Minna von Barnhelm mit der Maschinenpistole im Anschlag, das hatte Prof. Kraushaar gefallen.
(73) Prof. Kraushaar hatte hervorragend geschlafen.
(74) Macho war ein schrecklicher Schisser.
(75) Milko brachte Aldo zu seiner Höhle, einem niedrigen Ausbruch in einer Felswand direkt am Fluss.
(76) Der Lobstertanz kostete ihn Umsatz, die Zahlen waren eindeutig.
(77) Meinetwegen nehmen wir diesen Motivationstrainer der Bundeswehr.
(78) Hanno Stein stand vor dem Flipchart, auf dem er seine Grundsätze aufgeschrieben hatte.
(79) In der Kaffeepause nahm Dietmar Elke beiseite.
(80) Zum Abendessen war Balzer bereits voll wie eine Haubitze.
(81) Wer hat den Toten im Hummerkostüm gefunden?
(82) Anton Ruffings Entscheidung fiel endgültig…
(83) Dann kam der Tag, als Cordula Seiwert mit ihrer Tochter Klara ins Kaufhaus kam.
(84) Nach der unschönen Geschichte im Kaufhaus wurde Ruffing von der Gruppe außer Landes gebracht.

(85) Ich freue mich immer darauf, wenn das Gras endlich hoch genug ist…
(86) Als Joseph Beuys wieder zu Bewusstsein kam, überprüfte er zuerst, ob er seinen Hut und seine Weste trug.
(87) Beuys setzte den Hut auf und trocknete seine Tränen.
(88) Beuys hing vornüber in den Spiegelglasspitzen.
(89) „Danke Harold“, sagte der Mann zu dem Kellner…
(90) Jimmy Fratiano war 1977 in das Zeugenschutzprogramm der USA aufgenommen worden…
(91) Trotz der riesigen Taucherbrille schloss Myra unter Wasser immer die Augen.
(92) Warum trug der nackte Mann Handschuhe und Mütze?
(93) Dennis Hill schritt vor den nackten Männern auf und ab.
(94) Außer ihrer Liebe zum Schlamm hatten Walt und Walon gar nichts gemeinsam.
(95) Auf dem Schild stand in schwarzen Lettern ‚Es wird alles noch schlimmer werden!‘
(96) Heute war Nicole fällig, hatte sich Janine vorgenommen.
(97) Ihr Großvater hatte die Großmutter bei ihren Eltern gestohlen.
(98) Masahito setzte sich in die Seiza Sitzposition…
(99) Warum liebst du mich nicht mehr?
(100) Es war dunkel geworden…
(101) Hedda Holtz‘ größter Stolz war ihr Haushalt.
(102) Michaela war ein Drag King…
(103) Mit Freude sah Mika, dass Donna nach ihrem Auftritt immer noch an der Bar saß.
(104) Im TafelnSchluckenPoppen war Mika um diese Uhrzeit einer der wenigen Gäste.
(105) Sie vertragen die Behandlung sehr gut, Herr Pesel.
(106) Natürlich lag Torsten Wemmels Bestimmung nicht darin…
(107) Das, Frau Wernecke, ist das schlechteste Hotel, in das Sie mich je einquartiert haben!
(108) Jobst Löbe legte gerade eine Salamischeibe in das Brötchen…
(109) Dir ist schon bewusst, dass Kühe nur einen Euter haben?
(110) Wendelin Papke war ein Busen-Connaisseur.
(111) Wendelin Papke war wenig begeistert von der Einladung bei den Dambachs…
(112) Nachdem er die Rosen inspiziert hatte, legte sich Heiner Honsel nachdenklich in die Hängematte.
(113) Müßiggang ist aller Laster Anfang, dachte Reinhard Honsel…
(114) Lebe frei und wild. Das war Heiner Honsels Lebensmotto.

(115) Besonders abends, nach dem Einschluss, redeten Brill und Honsel über alles Mögliche.
(116) Man darf keine Respektlosigkeit dulden…
(117) Alfonso Delgado hatte Brill an der Raststätte Waldmohr…
(118) Wir waren ja eigentlich hinter dem Hosenschisserräuber her…
(119) Bankraub in Waldmohr – die Polizei fahndet.
(120) Robert Hiepler war sich nicht sicher, ob der Bankraub für ihn ein Erfolg war.
(121) „Wie fühlen Sie sich, Herr Hiepler?“, fragte Erika Kübler, die Gefängnispsychologin.
(122) Erling Kugelmann war ein Härtefall erster Güte.
(123) Im Fernsehraum der JVA roch es nach feuchtem Achselschweiß.
(124) Sven Lehmann wusste, dass er ein Omegamännchen war.
(125) Bodo Milke lag auf dem obersten Stockbett und blätterte nervös im Hustler.
(126) Nachdem Lehmann seine Strafe erhalten hatte, fühlte sich Milke unwohl.
(127) Bei dem Gefangenen Milke war Gerald Klupsch immer besonders vorsichtig.
(128) Der Löwe Sultan war die Hauptattraktion im Safaripark Metzengerstein.
(129) Mit heiserer Stimme berichtete Titus, der schwarz-weiße Bobtail, dass Luggi sich ein paar Minuten verspäten würde.
(130) An einem Tag im Mai setzte bei Rudger Ney der Verstand aus und er hielt sich für einen Hund.
(131) Hoffentlich würde sich Charlotte am Vortag ihrer Hochzeit nicht verspäten…
(132) Holger Ditzel hatte Enrico versprochen, sich zu benehmen.
(133) Nachdem Tante Agathe auch den zweiten Anfall überstanden hatte, ging Pfarrer Getschmann von der Hochzeit nach Hause.
(134) Prof. Ottmar Waldenbrück war wieder in Kinshasa.
(135) Du wirst dir schon kein Ebola holen.
(136) Ulrike war erleichtert, dass Elmar den Urlaub zu genießen schien.
(137) António Pessanha liebte seinen 1964er Cadillac Superior Crown Royale über alles.
(138) Ein alter Leichenwagen fuhr am Hotel vorbei.
(139) Als alle Teilnehmer der Chorprobe anwesend waren, hielt Manfred Krüpper eine kleine Ansprache.
(140) Wäre Katsumi Watanabe nicht Japaner gewesen, er wäre kaum aufgefallen…
(141) Rüdiger Schinköthe hatte Watanabe zuerst akustisch nicht verstanden.
(142) Du gehst mir jetzt zum Arzt, Norbert.
(143) Benedikt Arnold hatte keine Idee, wer ihm für vier Wochen das Ferienhaus am Meer geschenkt hatte.
(144) Als die vier Studenten mit dem Picknick fertig waren, wollten sie wieder aufbrechen und zurückrudern…
(145) Benedikt hatte schließlich eingewilligt, ein paar Tage mit seinem Vater, Kardinal Galero, zu verbringen.
(146) Zuerst dachte Elfriede Poll, dass der junge Mann sich einfach nur ausruhte.
(147) Die Pfaueninsel war für Bürgermeister Werner Steffens seit seinem Amtsantritt ein Problem gewesen.
(148) Stefanie Dumont präsentierte Gernot Wansor die Ergebnisse der Marktstudie über seinen Prosecco.

(149) Am Anfang lief alles nach Plan.
(150) Als junger Mann hätte Wolfdieter Kuhn selbst an der Korkenweitschuss-Weltmeisterschaft teilgenommen.
(151) Die Fähre bewegte sich nicht vom Fleck.
(152) Da wir gerade auf einer Fähre sind… Kennen Sie den?
(153) Meine Herren, es ist jetzt Halbzeit der Skisaison.
(154) Die zwei Tage psychische Betreuung waren ein Hohn gewesen.
(155) Bald wird sie merken, worum es dem klugen Delfin in Wirklichkeit geht!
(156) Mit der Fliegenklatsche schlug sie wild um sich, Herr Doktor.
(157) Dr. Alfred Behmenburg war praktischer Arzt.
(158) Dr. Behmenburg hatte schon seit einiger Zeit nach dem perfekten Pferderennen gesucht.
(159) Dr. Behmenburg war klar geworden, dass seine Spielsucht überhandgenommen hatte.
(160) Emely Gehrke hatte Angst, wann immer sie hinter dem Lenkrad saß.
(161) Es war heiß in der Wachkabine, obwohl das Dach kein Sonnenlicht hindurch ließ.
(162) Wir müssen verhindern, dass dieses Gesetz vom Parlament verabschiedet wird.
(163) Tilo Kaufmann war von dem Hühnerbaron Luitfried Buchholz als Manager zur besonderen Verwendung eingestellt worden.
(164) Buchholz war bewusst, dass er seinen Nachlass regeln musste.
(165) Niklas Prager hatte gerade seinen Sohn Arthur in die Grundschule gefahren…
(166) ‚Tinker, Samson & Priest‘ stand in großen Metalllettern an der Fassade des schwarzglänzenden Hochhauses…
(167) Henry Samson war vom Kopf her Anwalt, aber sein Herz gehörte dem Amerikanischen Bürgerkrieg.
(168) Henry Samson ließ die als Nordstaatengeneräle verkleideten Seniorpartner der Kanzlei zur Musterung antreten.
(169) Ich selbst war als Henry Jackson Hunt verkleidet.
(170) Joseph hatte das Tretboot gemietet und wartete auf Maria.
(171) Sie können mir glauben, dass ich viel Herzblut in dieses Sex-Museum gesteckt habe!
(172) Peters wusste nicht recht, was er über das vermeintliche Sex-Museum schreiben sollte.
(173) An den meisten Abenden der Woche war Bürgermeister Kurt bei Marcello anzutreffen.
(174) Es war paradox, dass es gerade Rocholz war, der Peters auf die Affäre aufmerksam machte.
(175) Peters hatte nicht damit gerechnet, Rocholz bei der Landwirtschaftsmesse zu treffen.
(176) Zuerst brachten sie Bürgermeister Kurt zu Norma Becker, seiner Geliebten.

(177) Der Tod war für Volker Kullmann kein abstrakter Begriff…
(178) Frau Lachmann machte sich Sorgen wegen Kullmann.
(179) Seit Xaver der Dackel in sein Leben gekommen war, veränderte sich Herr Kullmann.
(180) Burk Hullers Begegnung mit den Außerirdischen hatte eigentlich erfolgversprechend begonnen.
(181) Eigentlich handelten die Bodysnatcher aus Liebe.
(182) Organhandel, sagte sich Cord Cramer, war ein Geschäft wie jedes andere, nur leider nicht ganz so legal.
(183) In Haridwar fand das größte Fest der Hindus statt, das Kumbh Mela.
(184) Das Leben hatte es nie gut gemeint mit Leo Warnke.
(185) Im Prinzip liebte Lutz Kunz seine Tochter Eva über alles.
(186) Als Raimund Horstel einzog, brachte er nur ein paar Koffer und Kartons mit.
(187) Raimund Horstel arbeitete zwar am Hochofen, aber seine Liebe gehörte der weiblichen Form.
(188) Die Erben von James Joyce haben etwas dagegen…
(189) Moais heißen die bekannten Skulpturen auf der Osterinsel.
(190) Das ‚Taschen-Projekt‘ schleppte Kurt Kessler schon lange mit sich herum.
(191) Hanna Gerlach hatte lange überlegt, was sie anziehen sollte.
(192) Hanna Gerlach hatte nicht damit gerechnet, Juliane Starke im Café anzutreffen.
(193) Nichts liebte Andreas Hunold mehr als Motorradfahren.
(194) Bei dem tragischen Unfall kam der 43jährige Motorradfahrer ums Leben.
(195) Lenny Lennertz hatte zwei klare Ziele im Leben: Er wollte Schlagzeug spielen und cool sein.
(196) Die Radiologie war ein stilles Teilgebiet der Medizin.
(197) Auf der Röntgenaufnahme sah man zwei menschliche Köpfe, die sich gegenseitig die Zunge herausstreckten.
(198) Dr. Emmel war stets darauf bedacht, seine Triebe im Zaum zu halten.
(199) Weißt du, wo die Röntgenaufnahme ist, die er von uns gemacht hat?
(200) Meine Herren, ich sehe, Sie haben gute Laune.
(201) Zitteraal und der Doktor teilten die Stube mit vier anderen Soldaten ihres Zugs.
(202) Pieper war gerade von der Wache zurückgekehrt und vor Müdigkeit eingenickt…
(203) In gewisser Weise war Nils Piepers Schwester auch seine Braut.
(204) Es war ein Sonntagnachmittag im Winter.
(205) Als er von dem Inzest erfuhr, war Gerhard Pieper nicht übermäßig überrascht.
(206) Rosalie Schwarzhoff fühlte sich gut in ihrem neuen Outfit.
(207) Sind Sie schon in Graceland gewesen?

(208) Die Ranch von Jerry Lee Lewis war etwas enttäuschend für Jürgen Schwarz.
(209) Elgard Hinkley bestand darauf, Jürgen Schwarz zu sich nach Hause einzuladen.
(210) Zum Corned Beef gab es Pabst Blue Ribbon.
(211) Hinkley schraubte ein gefülltes Einweckglas auf und hielt es Schwarz unter die Nase.
(212) Wir agieren ausschließlich zum Wohl der Gemeinschaft.
(213) Wir wollen, dass Frauen mehr Hochprozentiges trinken.
(214) Schauplatz: die Dessous-Abteilung eines Kaufhauses.
(215) Es war Patrick Schefflers 31. Geburtstag.
(216) Musste Bobby wirklich Gassi gehen?
(217) Es stimmt nicht, dass ich eine Pudel/Jack-Russell-Mischung bin.
(218) Warum schaut mich Bobby in letzter Zeit so seltsam an?
(219) Bobbys Kastration war erfolgreich verlaufen.
(220) Diese Monstrosität sieht mir überhaupt nicht ähnlich!
(221) Wir brauchen zwei Statuen von Gloria, Jeff.
(222) Dannie Munk sah sich nicht als Künstler, sondern bezeichnete sich als Bildhauer-Handwerker.
(223) Das ist der bescheuertste Werbespot, von dem ich je gehört habe.
(224) Der Tobermory-Vorfall war der Strohhalm, der dem Kamel den Rücken brach.
(225) Linges Großvater war 1920 als Sohn eines Schlossers in Hamburg geboren worden.
(226) Enno Piasta hatte keine Lust, dem Jammern seines Abteilnachbarn weiter zuzuhören.
(227) Gerade als Enno Piasta dachte, dass er nicht mehr weiter Treppen steigen konnte…
(228) Das pelzige Gefühl im Mund war beim Aufwachen unangenehm.
(229) Ist das einer von ihnen?
(230) Bevor ich zusage, wollte ich mir meinen Arbeitsplatz ansehen.
(231) Sie musste ganz einfach scheitern.
(232) Bisher hatte Viktor Klee noch kein freundliches Wort zu ihr gesagt.
(233) In den nächsten Tagen schaute Sonja sich die Fleischrechnungen genau an.
(234) Klinger entschuldigt sich bei Sonja.
(235) Sero war bestimmt der dümmste Jagdhund, den es gab.
(236) Trotz oder gerade wegen der Pleite mit dem Boot wurde es doch ein unvergesslicher Abend für Felix.
(237) So was muss man selbst erlebt haben.
(238) Jedes Mal wenn Frau Nebel ihren Sohn sah, fragte sie ihn, wer er denn sei.
(239) Dr. Heppner hat einen Patienten.

(240) Liebe Kolleginnen und Kollegen, nachdem ich Sie mit Erkenntnissen aus der wunderbaren Welt der Kolektomie unterhalten durfte…
(241) Wir werden diesen Artikel nicht abdrucken.
(242) Marius Renner hatte zwar Unrecht, aber Bastian Steiger konnte ihn nicht ignorieren.
(243) „Wo fahren wir hin?“, hatte Bob Kempe gefragt, als er eingestiegen war.
(244) Klassikradio geht vor die Hunde, jetzt spielen sie schon Klavierstücke von Nixon.
(245) Guten Tag, Herr Hahn.
(246) Es war ja schon fast zu einem Ritual geworden.
(247) Bericht über einen Sprachaufenthalt in Edinburgh
(248) Fortsetzung des Berichts über einen Sprachaufenthalt in Edinburgh
(249) Das Schönste in Edinburgh ist McDonald’s.
(250) Das war extrem mutig, Herr Runte!
(251) Der Manager und die Sammlerin.
(252) Melia lag im Bikini auf der Terrasse ihres Sylter Ferienhauses und sonnte sich.
(253) Bisher hatte Rolf Nahmer noch nie eine Fokusgruppe bestehend aus Lesben geleitet.
(254) H. Scherbaum Postlagernd 45001 Essen.
(255) Lieselottes 53. Geburtstag sollte lustig werden.
(256) Steffen suchte Zuflucht auf dem Klo.
(257) Die Affenfäuste hast du ganz toll geknotet
(258) Auckland, das hätte auch Helen gefallen.
(259) Als George Henderson Sydney erkundete, kam er zu einem Stand an einer Straßenecke.
(260) Es war, als ob jemand George Henderson piesacken wollte.
(261) Jay Hummingbird war ekstatisch über den Erfolg der Pharaonen-Anzeige.
(262) Ja, Mumifizierung gehört natürlich zu unseren Dienstleistungen, Herr Müller.
(263) Als die Polizei Gisela Jung aufgriff, gab sie vor, eine Prostituierte zu sein.
(264) Howard hatte die Gabe, über ein Thema sehr wortreich zu referieren und dabei etwas komplett anderes zu machen.
(265) Der Feueralarm kam unerwartet um sechs Uhr früh.
(266) Wie konnte Howard Sie dann aus Deutschland herausschmuggeln?
(267) Connie Dormouse hatte das Gemälde ausgepackt und gegen die Wand gestellt, bevor sie es sich anschaute.
(268) Mellors lebte in einem kleinen Schieferhaus, das abgeschieden außerhalb von Ambleside stand.
(269) Einen Vormittag hatte Connie für Eamonn nackt im Farn gestanden.
(270) Katalognummer 199: Aus dem Nachlass des Malers Eamonn Mellors…
(271) Schlarrk! Jonathan Kröpp hieb mit dem Fleischerbeil auf die Gelenke…
(272) Kröpp hatte eigentlich gedacht, dass er sein Glück nicht noch steigern könnte.

(273) Hofmüller, der Mitarbeiter in der Tierärztlichen Fakultät hatte Kröpp zuerst den aufgeschlitzten Elefantenkadaver gezeigt.
(274) Ganz toll, der Super-Professor.
(275) Während Frau Bachmann gedankenversonnen vor dem im Leerlauf tuckernden Rasenmäher stand…
(276) Carlheinz Förster tätschelte die Zucchini.
(277) Es war noch zu früh, um feiern zu gehen.
(278) Leon Preuss prahlte gerne mit dem Mercedes W163, der aber eigentlich seiner Mutter gehörte.
(279) Unsere Trainingsmethode basiert auf den wissenschaftlichen Studien des schwedischen Arztes namens Gustav Zander.
(280) Frau Preuss hatte es auch mit Boxen versucht…
(281) In der Frauengruppe an Kowalewskis Schießstand waren neben Annegret Preuss noch vier weitere Frauen.
(282) Carsten sprach nicht viel.
(283) Irgendwie sind wir nicht vorangekommen.
(284) Rupert erreichte seinen Freund, der ein guter Bekannter von Colin Firth sein sollte…
(285) Gut gelaunt öffnet Bernard Fraser die Tür zu seinem Antiquitätenladen in Oban.
(286) Helensburgh lag an einer weiteren Meeresbucht, dem Gare Loch, 30 Meilen vor Glasgow.
(287) Eigentlich hätte Captain Edward Peely jetzt mit seiner Familie am Strand der Costa del Sol liegen sollen.
(288) Joy Adamson saß in der Kantine des Marinestützpunkts…
(289) Carl Webber wusste von Steve Partridge, dass er bei der Armee arbeitete.
(290) Jetzt noch mal von vorne, Steve.
(291) Steve Partridge war zur Armee gegangen, weil ihm damals nichts Besseres einfiel.
(292) Reverend Roderick Sterne beschnitt gerade seine Rosen, als Toby kurz bellte.
(293) Wer war das?
(294) Als Reverend Sterne in die Kirche kam, wartete Mrs Fitzherbert bereits vor dem Beichtstuhl.
(295) Als er mit Cynthia beim Abendbrot vor seinem Jacket Potato saß, erzählte Sterne ihr von Rob Nevilles Beichte.
(296) Die Frau stellte sich als Darunee Isara vor.

(297) Ich bin froh, Sathinee, dass sie dich nicht rausgeworfen haben.
(298) Es gibt Ärger in Zimmer 100.
(299) Für die Zuhörer, die erst später eingeschaltet haben…
(300) Was ist Ihr nächstes Projekt, Herr Scherf?
(301) „Was für ein Mist“, murmelte Herb Fenton und warf die Zeitung auf den Tisch.
(302) Die beiden Mickymaus-Ohren ragten hinter den Bäumen heraus.
(303) Eigentlich war es Damien McDermott ganz recht…
(304) Skybreak House war einer der Drehorte von Kubricks Clockwork Orange.
(305) Als das Feuer wieder im Kamin brannte und der Tee in den Bechern dampfte…
(306) Im Radiobericht klang das so beiläufig: ‚Eine Hundertschaft durchkämmte den Wald.
(307) Als der Armeebus in der Kaserne im Wemyss Way ankam…
(308) Nach dem verlorenen Tag, den er mit dem Sondierstöckchen im Wald verbracht hatte…
(309) Das leise Zischen des Heizkörpers verlor sich in der Helligkeit der weichen Schneelandschaft.
(310) Kaum saß Erik Danner wieder am Schreibtisch, klingelte es an der Tür.
(311) Als Danner bei dem Apartmenthaus ankam, in dem Greta wohnte, schaute er sich um.
(312) Ich versuche, mich zu erinnern.
(313) Als Matthias Hohner wieder auf seinem Zimmer war, unternahm er einen weiteren Versuch.
(314) Während der Abspann von ‚Der Partyschreck lief, wischte sich Helge Mahler die Lachtränen aus den Augen.
(315) Mahler wurde mit heruntergelassener Hose erwischt.
(316) Eigentlich mochte Mahler seinen Arzt, Dr. Axel Nergitz, sehr gerne.
(317) Helge liebte den Hüpfball, den ihm sein Onkel Björn geschenkt hatte.
(318) Willst du noch ein Bier, Björn?
(319) Aber Frau Radtke, jetzt bleiben Sie doch mal sachlich.
(320) Was für eine unglaubliche Zicke!
(321) Eigentlich hatte René Schiffner sich vorgestellt, dass die ideale Kulisse für die ‚Tilt Space Party’…
(322) „Das Taxi kommt gleich“, sagte René schuldbewusst.
(323) Wenigstens hat er sie noch nicht geschwängert!
(324) Achim Schilling wohnte in einem Kaninchenstall.
(325) Haben Sie ein Zimmer für mich?
(326) Sandra Schiffner hatte das Gefühl am Tiefpunkt ihres Lebens angelangt zu sein.
(327) Kim Jong-il war in einer Zeitschleife gefangen.
(328) Mit der Zeit entdeckte Kim Jong-il einen weiteren Zeitvertreib, der ihm Vergnügen bereitete.
(329) Kim Jong-ils größte Entdeckung war es, dass er Sandra mit einem in ihre Ohren gehauchten Satz auf Koreanisch willenlos machen konnte.
(330) Vor Gregor Hirsch stand eine Namenstafel und darauf stand ‚Gregor Hirsch, Musicmanager‘.
(331) Die Mitglieder meiner Boygroup sind zwischen 61 und 67 Jahren alt.
(332) Es war eine dunkle, stürmische Nacht, der Regen fiel in Strömen…
(333) Jerry Lüders fand Gefallen an Teenage Massacre, dem neuen Videospiel, das er sich im Internet gekauft hatte.

 

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