(258) Später fuhr Bernhard den Laptop auf dem Couchtisch hoch…

von Alain Fux

Später fuhr Bernhard den Laptop auf dem Couchtisch hoch und schaltete den Fernseher aus. Er gab ein ‚Barbara und der sprechende Baum‘ in der Suchmaschine ein. Auf der Seite eines Online-Buchladens las er die Zusammenfassung. Es drehte sich um ein kleines Mädchen, das einen Baum findet, der die Zukunft vorhersagen kann.

Dann surfte er weiter zu bild.de. Er scrollte die Seite hinunter und klickte weiter auf ‚Erotik‘. Er wählte eine Bilderserie aus und zappte sich durch. Zurück zur Suchmaschine. In das Formular gab er ‚riesentitten‘ ein. Bei den Ergebnissen wählte er ‚Schlampen zeigen ihre prallen Euter‘. Eine Serie mit der 18-jährigen Jayla, die Besuch von ihrem notgeilen Vermieter erhielt, machte ihn an.

Jayla war wieder einmal in Verzug mit ihrer Miete. Aber der alte Bock ließ sich jedes Mal dazu verführen, dass die geile Schlampe ihre Miete in natura zahlte. Auch dieses Mal war es nicht anders. Er war von ihren prallen Möpsen so fasziniert, dass er sich auf eine scharfe Nummer mit Jayla einlässt. Sie lässt ihn an ihren naturbelassenen Riesentitten lecken, bevor sie ihm die Hose öffnet und seinen steifen Pimmel herausholt.

Bernhard holte auch sein Glied aus der Hose und setzte sich breitbeinig auf das Sofa vor den Couchtisch.

Jetzt kam die Freundin von Jayla hinzu. Frannie hatte auch einen Megabusen und stürzte sich sofort auf den Vermieter. Jayla lutschte seinen prallen Schwanz und er leckte Frannie. Er nahm sich richtig Zeit dabei, denn schließlich handelte es sich um eine ganze Monatsmiete. Kreuz und quer vögelte der Vermieter die beiden Riesentittenschlampen durch die Wohnung, bevor er am Ende eine volle Ladung Sperma über die Monstertitten der beiden Frauen spritzte.

Gleichzeitig ejakulierte auch Bernhard in das Papiertaschentuch, das er sich vor die Eichel hielt. Das letzte Bild war noch auf dem Bildschirm stehengeblieben. Der Gesichtsausdruck des Vermieters war übertrieben verzerrt und der devote Blick der Frauen, die ihre Brüste wie zu einer Opferung darreichten, war einfach lächerlich. Bernhard knüllte das Taschentuch zusammen und verstaute seinen Penis wieder in der Unterhose. Er schloss das Browserfenster und fuhr den Laptop herunter.

Er fühlte sich einsam zu Hause. Er überlegte, was er einen sprechenden Baum fragen würde.

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