(126) Eric Bruns saß zu Hause in seinem Sessel und las Zeitung.

von Alain Fux

Eric Bruns saß zu Hause in seinem Sessel und las Zeitung. Er räkelte sich. „Rosa“, rief er. „Rosa, kommen Sie mal.“ Rosa trat ins Zimmer. Sie trug eine schwarze Dienstmädchenuniform mit weißer Schürze. „Was kann ich für Sie tun?“, fragte sie. „Ich bin nicht zufrieden mit Ihren Leistungen, Rosa.“ – „Oh, was habe ich falsch gemacht?“ – „Meine Zeitung hier lag nicht an ihrem Platz. Warum haben Sie sie vor mir versteckt?“ – „Ich habe sie nicht vor Ihnen versteckt. Ich muss sie wohl versehentlich verlegt haben.“ – „Außerdem haben Sie nicht gründlich staubgewischt. Überall fliegen Wollmäuse rum.“ – „Das tut mir Leid. Aber ich gebe wirklich mein Bestes…“ – „Ich glaube“, sprach Eric entschlossen, „ich muss Ihnen Ihre Pflichten noch einmal nachdrücklicher einprägen.“

Er stellte seine Beine nebeneinander und zeigt auf seine Knie. „Aber ich habe mich doch gebessert“, beteuerte Rosa. Eric zeigte nur weiter auf seine Knie. Sie ging zu ihm und legte sich mit dem Bauch quer auf seine Knie. Mit den Armen stützte sie sich ab. Er zog seine Knie etwas auseinander und ihre Füße baumelten jetzt in der Luft.

Eric schob ihren Rock hoch und legte ihre Unterhose frei. Er fasste die Unterhose exakt an den beiden schmalen Hüftseiten und zog sie herunter, ihren Hintern freilegend. Sie protestierte, aber er ignorierte es. Er betrachtete ihren Hintern intensiv. Dann hob er die rechte Hand und mit der flachen Handfläche schlug er ihr abwechselnd auf beide Backen. Ihre Haut rötete sich. Seine Handfläche wurde warm. Sie wimmerte leise.

Als er fertig war mit Schlagen, streichelte er sanft über die geröteten Stellen und dazwischen. Ihr Wimmern mündete in einem leisen Stöhnen. Er half ihr aufzustehen, sie war etwas wackelig. Dann führte er sie nach nebenan ins Schlafzimmer.

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